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Was frühere Teilnehmer sagen ...


Als Gewinner des Supply Chain Management Awards profitieren Sie von hoher Aufmerksamkeit in der Fachöffentlichkeit. Zusätzlich ergeben sich zahlreiche positive Effekte – unternehmensintern, bei Kunden und Lieferanten sowie als Arbeitgeber. Auch wenn letztlich nur einer den Preis gewinnen kann, ziehen alle Teilnehmer aus dem Auswahlverfahren Nutzen. Lesen Sie hier, was frühere Teilnehmer über den Wettbewerb und die daraus erwachsenden Effekte sagen.

Preisträger 2013
Dr. Paulus Bucher, Senior Vice President Global Operations ADVA Optical Networking in Meiningen

„Der Supply Chain Management Award kommt zur rechten Zeit! Er ist eine Bestätigung unserer Strategie durch anerkannte Fachleute aus der Jury. Und er ist eine Würdigung unserer Arbeit im Team.“

Preisträger 2012
Dr. Kurt Gruber, Corporate Vice President Corporate Supply Chain Infineon Technologies AG

„Wir sehen den Supply Chain Management Award als Wertschätzung für das Erreichte. Er ist eine wichtige Auszeichnung für die harte und gute Arbeit, die durch unsere Supply Chain Community geleistet wird. Der Preis unterstreicht den Stellenwert, den unsere Supply Chain im Unternehmen genießt, und trägt dazu bei, uns von unseren Wettbewerbern zu differenzieren.“

Preisträger 2011
Robert Blackburn, CIO und Barbara Hoyer, Vice President Process Enablement, BASF

"Die Auszeichnung hat für uns einen hohen Stellenwert. Eine erfolgreiche Bewerbung stärkt das Supply Chain Management im Unternehmen und erzeugt damit positive Effekte in der Organisation, und zwar weit über den Kreis der Mitarbeiter in den Supply Chain-Funktionen hinaus.  Sie verstärkt die Überzeugung der internen Stakeholder, dass Supply Chain Management einen Wettbewerbsvorteil für das Unternehmen schaffen kann. Noch wichtiger ist aber die Signalwirkung auf den externen Markt. Der Award dokumentiert, dass die BASF auch im Markt Standards setzt, die neu und innovativ sind. Hier haben wir von unseren Kunden zahlreiche Rückmeldungen erhalten, dass unsere Konzepte zur Kundensegmentierung sehr überzeugend in unserer Supply Chain umgesetzt sind, und dass wir damit ein Vorbild für viele andere Unternehmen sind. Der Bewerbungsprozess war sehr konstruktiv, und aus den Gesprächen mit den Prüfern konnten wir neue Anregungen ziehen. Nach dem Wettbewerb wurde als ein Baustein des Projektes eine neue Einheit für Supply Chain Operations and Process Innovation geschaffen, um die Transformation weiter voranzutreiben und die global harmonisierten Prozesse nachhaltig verankern. Eine Teilnahme am Wettbewerb ist daher durchaus zu empfehlen." 

Preisträger 2010
Klaus Allisat, Leiter Materialwirtschaft und Jürgen Müller, Leiter Einkauf Fahrwerk, BMW Motorrad

"Der Gewinn des Preises war eine unheimliche Motivation für alle Beteiligten und eröffnete die Möglichkeit, innerhalb und außerhalb des Unternehmens von unserem Ansatz weiter zu berichten. Als "kleiner" Motorradeinkauf haben wir im Gesamtkonzern BMW großes Interesse von verschiedenen Seiten erfahren. Wenn Sie Veränderungen in der Supply Chain anstreben, ist der Preis eine tolle Möglichkeit verschiedene Mitarbeiter im Unternehmen zu einer gemeinsamen Aufgabe zusammenzuführen. Für uns war dies im letzten Jahr insbesondere die enge Zusammenarbeit zwischen Einkauf, Logistik, Qualität und Entwicklung das Ziel. Mit der Aufgabe unsere Zusammenarbeit im Bereich Lieferantenrisikomanagement in verschiedenen Präsentationen darzustellen, ist es uns gelungen einerseits den Prozess zu optimieren, andererseits aber auch auf der persönlichen Ebene enger zusammenzuwachsen. Der Aufwand steht im Verhältnis zu seinem Nutzen sehr günstig und hat uns gleichzeitig sehr viel Spaß gemacht!"

Preisträger 2009
Dr. Dirk Holbach, Corporate Vice President, Global Supply Chain Operations Henkel AG & Co. KGaA – Laundry & Home Care

"Wir haben viele positive Rückmeldungen von Kunden und Lieferanten erhalten. Der Gewinn des Supply Chain Management Award war an unterschiedlichen Stellen Anlass, Gespräche zur SC-Integration anzustoßen. Der Wettbewerb ist sehr produktiv. Er hat die Visibilität und die Attraktivität der Supply Chain-Organisation erhöht. Neben Motivation für das Team macht der Award das Unternehmen auch nach außen hin noch attraktiver als Kunde, Lieferant und Arbeitgeber. Im Bewerbungsprozess haben wir wertvolle Unterstützung bei der Festlegung zukünftiger Schwerpunkte hinsichtlich Strategie, Struktur und Systemen erhalten."

Preisträger 2008
Klaus Venus, Logistics & Orderprocess Director Mondi Uncoated Fine Paper, Europe & International

"Der Gewinn des Supply Chain Management Award hat uns eine hervorragende Position im globalen Wettbewerb bescheinigt, uns aber auch Potentiale und konkrete Ansatzpunkte für zukünftige Verbesserungen und Entwicklungen aufgezeigt. Alleine dieses Feedback und der Lerneffekt daraus sind den Aufwand der Bewerbung wert."

Preisträger 2007
Edgar Mahler, Logistikleiter und Reinhold Götz, Leiter TMI Gerätewerk Erlangen, Siemens AG Industry Sector Drive Technologies Division Motion Control Systems

"Das strukturierte zweistufige Bewerbungsverfahren ist ein sehr hilfreicher Prozess, die erreichten Verbesserungen und Erfolge innen und außen wirksam darzustellen. Der Gewinn des Preises hat sehr dazu beigetragen, Anerkennung und Status der Logistikorganisation zu steigern und die von der Logistik induzierten Entwicklungen transparent zu machen."

Preisträger 2006
Jörg Cwojdzinski, Vice President SCM (Produktion und Logistik) Siemens Electronics Assembly Systems GmbH & Co. KG

"Durch das Assessment konnten wir sehr genau analysieren, in welchem Teilprozess der Wertschöpfungskette wir bereits sehr gut sind und wo noch Verbesserungspotenziale liegen. Aus der Rückmeldung der Jury ergaben sich zudem Ansatzpunkte für konkrete Optimierungsprojekte in den Folgejahren. Wer nach kontinuierlicher Verbesserung strebt, braucht regelmäßige Positionsbestimmungen. Der Bewerbungsprozess ist dafür ein geeignetes Instrument. Dass eine hochkarätig besetzte Expertenjury die Prozesse einer Supply Chain kritisch hinterfragt und dann diese Wertschöpfungskette auszeichnet, hat der ganzen Mannschaft einen Motivationsschub gegeben. Den haben wir genutzt, um die gesamte Organisation auf eine neue Entwicklungsstufe zu bringen."

 

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